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Orakel - Die Geschichte des Orakels
Die Geschichte des Orakels liegt schon viele Jahre zurück, genauer gesagt hat dieses seine Hochzeit in der Antike, so etwa 800 v. Chr. bis etwa 600 n. Chr. Hierbei handelte es sich nicht alleine um eine Halskette mit einem Anhänger, der die Zukunft deuten konnte, sondern es konnten unterschiedliche Dinge gewählt werden, um etwas wahrzusagen.
Viele Menschen denken direkt an den Blick in die Kristallkugel, doch es gibt sehr viele verschiedene Methoden der Wahrsagung. Vielleicht haben Sie schon einmal mitbekommen, dass das Orakel eine besonders grosse Rolle zur Fussball-Weltmeisterschaft spielt. Es werden Tiere befragt, Wahrsager aufgesucht oder ein Blick in die Sterne riskiert. Es bleibt nichts unversucht, um das Ergebnis bzw. den Ausgang des Spiels vorherzusagen. Es gibt beispielsweise sogenannte Los-Orakel, bei denen Knochen in den Vordergrund rückten, was heute nicht mehr an der Tagesordnung ist. In Nordgriechenland, genauer gesagt in dem Ort Dodona, wurde eine Eiche der Gottheit Zeus gewidmet und diese bei Bedarf befragt. Hier wurde das Rauschen des Baumes zurate gezogen. Es gab sogar Personen, die bestimmte Dämpfe einatmen mussten und dann in eine Art Trancezustand verfielen. Die bekannteste Frau ist diesbezüglich sicherlich Pythia aus Delphi.
Damals standen die Götter diesbezüglich enorm im Vordergrund, denn mittels eines Orakels war man davon überzeugt, dass man Kontakt mit den Göttern aufnehmen könne und diese einem Hilfestellung gaben. Es gab zur damaligen Zeit einige Orakelstätten, die auch heute noch gerne von Pilgern aufgesucht werden.
1. Amon-Zeus-Orakel
2. Olympia
3. Delphi
4. Klaros
5. Livadia
Es gibt noch einige Stätten mehr, vorrangig in Griechenland. Menschen sind im Allgemeinen fasziniert von Vorhersagen, gerade dann, wenn diese offensichtlich eintreten. Das Bedürfnis vieler Menschen, wissen zu wollen, was ihnen die Zukunft bringt, ist ausgesprochen gross. Hier spielt nicht nur die Neugierde eine grosse Rolle, sondern man möchte wissen, ob einem etwas Negatives bevorsteht.
In der antiken Stadt mit dem Namen Delphi, genauer gesagt in dem Tempel Apollon, konnte man sich zur damaligen Zeit wahrsagen lassen. Hierzu gibt es eine Sage, die davon spricht, dass Zeus zwei Adler schickte, die umherflogen und sich eines Tages in der Stadt Delphi trafen. Aus diesem Grunde wurde diese Stadt zum Mittelpunkt der Erde erklärt. Die Stadt hiess damals Pytho und wurde erst etwa 500 v. Chr. umbenannt. Die damalige Priesterin, die im Tempel diente, wurde Pythia genannt und war für das Wahrsagen verantwortlich. Wer sie aufsuchte, dem wurde die Zukunft vorhergesagt. Der christliche Kaiser Theodosius verbot jedoch das Wahrsagen um 391 n. Chr.
© Zukunftsblick Ltd.
Rechtliche Hinweise
Weiterempfehlen:Was ist noch heute der Zweck der Weissagung?
In der damaligen Zeit ging es beim Wahrsagen vorrangig darum, Krisen zu meistern und den richtigen Weg aus einer solchen herauszufinden. Wahrsager übten einen richtigen Beruf in dieser Sparte aus und wurden gerade von Königshäusern und Adeligen eingestellt. Es konnte nichts schiefgehen, wenn ein Orakelspruch ausgesprochen wurde. Trat dann dennoch nicht das gewünschte Ergebnis ein, so wurde der Wahrsager verbannt oder sogar hingerichtet, so ist es heute jedoch nicht mehr. Es gibt aber immer noch sehr viele Menschen, Vereine und Adelige, die sich einer Prophezeiung hingeben.Viele Menschen denken direkt an den Blick in die Kristallkugel, doch es gibt sehr viele verschiedene Methoden der Wahrsagung. Vielleicht haben Sie schon einmal mitbekommen, dass das Orakel eine besonders grosse Rolle zur Fussball-Weltmeisterschaft spielt. Es werden Tiere befragt, Wahrsager aufgesucht oder ein Blick in die Sterne riskiert. Es bleibt nichts unversucht, um das Ergebnis bzw. den Ausgang des Spiels vorherzusagen. Es gibt beispielsweise sogenannte Los-Orakel, bei denen Knochen in den Vordergrund rückten, was heute nicht mehr an der Tagesordnung ist. In Nordgriechenland, genauer gesagt in dem Ort Dodona, wurde eine Eiche der Gottheit Zeus gewidmet und diese bei Bedarf befragt. Hier wurde das Rauschen des Baumes zurate gezogen. Es gab sogar Personen, die bestimmte Dämpfe einatmen mussten und dann in eine Art Trancezustand verfielen. Die bekannteste Frau ist diesbezüglich sicherlich Pythia aus Delphi.
Damals standen die Götter diesbezüglich enorm im Vordergrund, denn mittels eines Orakels war man davon überzeugt, dass man Kontakt mit den Göttern aufnehmen könne und diese einem Hilfestellung gaben. Es gab zur damaligen Zeit einige Orakelstätten, die auch heute noch gerne von Pilgern aufgesucht werden.
1. Amon-Zeus-Orakel
2. Olympia
3. Delphi
4. Klaros
5. Livadia
Es gibt noch einige Stätten mehr, vorrangig in Griechenland. Menschen sind im Allgemeinen fasziniert von Vorhersagen, gerade dann, wenn diese offensichtlich eintreten. Das Bedürfnis vieler Menschen, wissen zu wollen, was ihnen die Zukunft bringt, ist ausgesprochen gross. Hier spielt nicht nur die Neugierde eine grosse Rolle, sondern man möchte wissen, ob einem etwas Negatives bevorsteht.
Delphi-Orakel, einfach erklärt
Das Delphi-Orakel zählt sicherlich zu den bekanntesten kulturellen Orakeln der Welt. Es ist nicht nur aus der Geschichte bekannt, sondern auch aus der Philosophie und Literatur. Orakel bedeutet eigentlich nichts anderes als Weissagung.In der antiken Stadt mit dem Namen Delphi, genauer gesagt in dem Tempel Apollon, konnte man sich zur damaligen Zeit wahrsagen lassen. Hierzu gibt es eine Sage, die davon spricht, dass Zeus zwei Adler schickte, die umherflogen und sich eines Tages in der Stadt Delphi trafen. Aus diesem Grunde wurde diese Stadt zum Mittelpunkt der Erde erklärt. Die Stadt hiess damals Pytho und wurde erst etwa 500 v. Chr. umbenannt. Die damalige Priesterin, die im Tempel diente, wurde Pythia genannt und war für das Wahrsagen verantwortlich. Wer sie aufsuchte, dem wurde die Zukunft vorhergesagt. Der christliche Kaiser Theodosius verbot jedoch das Wahrsagen um 391 n. Chr.
Orakelsprüche haben heute noch einen hohen Stellenwert
Die Geschichte des Orakels liegt viele Jahre zurück, doch auch heute noch steht für viele Menschen das Wahrsagen stark im Vordergrund. Bei einigen Personen gehören Orakelsprüche zum Alltag, selbst Berühmtheiten kommen ohne eine Weissagung in bestimmten Situationen nicht aus. Tiere werden häufig befragt, aber auch andere Wahrsagungsmethoden haben Einzug in der heutigen Gesellschaft gefunden. Immer wieder gerne werden von Pilgern die Orakelstätten von damals auch heute noch besucht. Die Hoffnung, etwas mehr über seine Zukunft zu erfahren, steht bei vielen Menschen im Vordergrund.© Zukunftsblick Ltd.
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